Vorplanung Ammerseebahn

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Ammersee- und Pfaffenwinkelbahn auch unter: www.werdenfelsbahn.de erreichbar

Eine Bahnstrecke mit viel Potential an Fahrgästen; Attraktionen und Sehenswürdigkeiten

Vorplanung Ammerseebahn – Mering nach Weilheim

Bauingineur: Georg Hennch geb. 06. Juni 1839 in Reistenhausen am Main - gest. am 03. August 1919 in Neuhaus a.d. Pegnitz                                                                               

Beruf: Abteilungsingenieur und Vorstand der Eisenbahnbausection Erlangen, Goerog Hennch, wurde am 01. Jannuar 1885 von seiner Majestät zum Betriebsingenieur befördert (Centralblatt der Bauverwaltung 1885 No.3 - Berlin 17 Januar 1885)

Auszeichnung: Seine Königliche Hoheit Prinz Luitpold von Bayern hat sich bewogen gefunden den Königlichen Eisenbahnbetriebsdirektor Georg Hennch, Nürnberg .....den Verdienstorden III. Klasse vom heiligen Michael zu verleihen.... (Zentralblatt der Bauverwaltung für öffentliche Arbeiten - Berlin, 9 Januar 1904).

Ehrungen: Straßenbenennungen in Augsburg, Nürnberg und Erlangen.

Ausgeführte Projekte:

  • 1866 - 69: Bauführer an der Strecke Treuchtlingen-München
  • 1870 - 79: leitender Sektionsingenieur der Pegnitztalbahn Nürnberg-Bayreuth in Neuhaus (Sterbeort Hennch)
  • Okt. 1882: Bau der Bahnstrecke Gemünden-Hammelburg
  • anschl.: Bau der Sekundärbahn Erlangen-Gräfenberg (“Seekuh”); Projektierung und teilweise Bau der Bahnstrecken Erlangen-Herzogenaurach und Forchheim-Ebermannstadt.
  • ab 1889: Bereich Augsburg: Güterringbahn der Augsburger Localbahn; Ammerseebahn u. a. schwäbische Bahnen
  • ab 1899: Bereich Nürnberg: Modernisierung der Nürnberg-Eisenbahnanlagen, Hauptbahnhofsgebäude; Neubau Rangierbahnhof mit Wohnsiedlung; Güterringbahn.
  • 1907: Versetzung in den Ruhestand
  • gest. 1919 in Neuhaus a.d. Pegnitz

Nachfahren: Heute leben Nachfahren von der zweiten bis zur vierten Generationen im Raum München. Eine Ur-Ur-Enkelin und die Ur-Ur-Ur-Enkel leben sogar an der Ammerseebahn, die Georg Hennch gebaut hat - GELTENDORF.

 

Bild links: Jeder Plan wurde von Hennch geprüft und unterschrieben.

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Bei der Vorplanung der Ammerseebahn von Mering nach Augsburg über Geltendorf gab es verschiedene Streckenvarianten, die teils erheblich vom jetzigen Trassenverlauf abweichen.

Nach Abzweigung von Mering wäre die Strecke über Steinach und Steindorf verlaufen, wobei der Haltepunkt sich zwischen den drei Ortschaften „Steinach“; „Steindorf“ und Hof-Hegnenberg sich befunden hätte und im weiteren Verlauf sehr nahe der Ortschaft Heinrichshofen vorbeigelaufen wäre, was jetzt etwa die Straße von Mering kommend in die Ortschaft Heinrichshofen verläuft. Sie Strecke wäre kurz vor Egling in die heutige Trassenführung eingeflossen. Schmiechen wäre bei dieser Variante eine kleine Ortschaft geblieben.

Auch auf dem Streckenabschnitt Egling nach Walleshausen gab es eine ganz andere Streckenplanung, die vielleicht in der heutigen Zeit eine ideale Lösung gewesen wäre.

Folgende Planung war angedacht:

  • Von Egling nach Walleshausen hätte die Strecke keinen Bogen nach Osten gemacht, so wie sie heute verläuft, sondern wäre gerade aus an den kleinen Weiler Hattenhofen vorbeigelaufen und Mitten durch Wabern hindurch nach Walleshausen und wäre dort auf der Höhe des jetzigen Klärwerk der Gemeinde Geltendorf zum Bahnhof Walleshausen zugelaufen.

Text vom schriftlichen Vorplanungs-Dokument zu Walleshausen von 1896/97:

Als Ausweichstation zwischen Mering und Geltendorf (Emming) ist Sofort die Haltestelle Walleshausen zur Ausführung zu bringen, das Ausweichgleis erhält 250 m Nutzlänge, und kommt auf die rechte Bahnseite zu liegen das Betriebsgebäude sowie das Ladegleis sollen gegenüber der Ortschaft, auf die linke Seite verlegt werden, da von dieser Seite her  der größte Verkehr zu erwarten ist, besonders die Zufahrt von Langholz daher erfolgt, Ausserdem soll Walleshausen Wasserstation werden.

Text vom schriftlichen Vorplanungs-Dokument zu Kaltenberg von 1896/97:

In der Haltestelle Kaltenberg kommt nur ein Ladegleis mit Anschluss in der Richtung gegen Mering zur Ausführung. In Erwägung wäre noch zu ziehen ob nicht auch hier, die Grunderwerbung für ein Ausweichgleise vorzunehmen wäre. Das Haltestellgebäude und Ladegleise auf die linke Bahnseite zu liegen, da die Verhältnisse üblich wie in Walleshausen gelagert sind.

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Streckenverlauf über Türkenfeld-Eching nach Schondorf

Es ging immer das Gerücht um, dass die Streckenführung in Walleshausen östlich abbiegen sollte und über Geltendorf-Ost nach Türkenfeld führen sollte. Es wird weiterhin behauptet, das man in Türkenfeld bereits mit einem Einschnitt vor dem Bahnhof begonnen hat, wo dann die Ammerseebahn im Bahnhof Türkenfeld die Allgäubahn kreuzt. Zum einen würde es fast nicht gehen, da der Radius von Norden kommend in den Ost/West-Verlauf der Allgäubahn zu klein gewesen wäre. Aber es gab trotzdem eine Planung über Türkenfeld, die folgenden Streckenverlauf hätte, wie es die Pläne im Archiv belegen:

  • Von Walleshausen war der Streckenverlauf auf dem jetzigen Streckenverlauf über Kaltenberg nach Geltendorf geplant, jedoch von 1898 bis 1907 musste die Ammerseebahn die Allgäubahn im westlichen Teilbereich vom Bahnhof Geltendorf die Strecke überqueren, so wie es heute noch in Kaufering ist bei der Lechfeldbahn von Augsburg kommend.
  • In Geltendorf wäre die Ammerseebahn auf der Allgäubahn bis nach Türkenfeld gefahren und dort im östlichen Bereich des Gollenberg an Zankenhausen vorbei nach Eching weitergelaufen. Westlich an Eching vorbei sollte die Ammerseebahn neben dem Flüsschen Windach und östlich an Greifenberg vorbei auf der jetzigen Straße von Greifenberg nach Schondorf verlaufen und ein paar hundert Meter vor dem jetzigen Einfahrtssignal in den jetzigen Streckenverlauf einmünden.

Eine weitere unbekannte Variante ist der Streckenverlauf über Türkenfeld-Eching im Bereich von Eching nach Schondorf. In Bereich Eching/Stegen wollte man auch die Bahnstrecke von München kommend in die Ammerseebahn mit einlaufen lassen, die jetzt aber nach Herrsching führt und dort endet. Diese Strecke sollte auch mal von Herrsching weitergeführt werden und in Wielenbach in die Ammerseebahn einmünden. Diese Strecke ist auf den Plänen blau gestrichelt und wäre bei Ablehnung der ersten Variante von Eching nach Schondorf so ausgeführt worden, der wie folgt wäre und zwei Kilometer länger gewesen wäre:

  • Westlich von Eching wäre die Linie an der heutigen Straße zum Weingarten-Holz (Waldstück zwischen Eching und Schondorf) verlaufen und wäre in Unterschondorf beim Dampfersteg angekommen, wo sie dann leicht ansteigt und in der Mitte des heutigen Streckenlaufes zwischen Schondorf und Utting eingemündet worden wäre.

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Zurück zum Streckenverlauf ab Geltendorf nach Schondorf

Nachdem die vorgenannte Variante nicht zum tragen kam und das neugegründete Kloster St. Ottilien kostenlos Grund zur Verfügung stellte (siehe Vorplanung Bahnhof Pflaumdorf), entschied man sich die Strecke über St. Ottilien zu führen, was auch für den Bau des Klosters von großer Bedeutung war. Bei der Vorplanung der Strecke wollte man gleich nach dem Bahnhof nach Süden abschwenken – auf der heutigen Höhe der aufgelassenen Bahnmeisterei im Ostteil des Bahnhofs Geltendorf, der wie folgt Verlaufen würde:

Text vom schriftlichen Vorplanungs-Dokument zu Geltendorf von 1896/97:

An der Durchkreuzung der München-Buchloe Bahn wird eine neue Station Geltendorf oder (Emming) genannt errichtet, dieselbe erhält 4 Zugsgeleise 2 für Hauptbahn, und 2 für die Lokalbahn in der Anordnung, daß 4 Züge zur gleichen Zeit einfahren können für den Lokalbahnverkehr sind außerdem 2 Hinterstellgeleise vor zu sehen, für den Allgemeinen Verkehr ein Ladegleis mit Halle die Einlegung einer Ladewaage ist in den Anschlag nicht aufgenommen ebenso die Ausführung der Rampe.

Hier wäre die Strecke auf dem heutigen Weg der Allee, die für den Personenverkehr gesperrt ist, nach St. Ottilien verlaufen und etwa auf Höhe des heutigen Hühnerhofes in den jetzigen Einschnitt vor dem Bahnhof St. Ottilien angekommen.

Von St. Ottilien bis Greifenberg blieb die Planung so, wie sie heute Verläuft. Lediglich Pflaumdorf wäre Anstatt St. Ottilien als Personenhalteplatz geplant gewesen. Gebaut wurde nur die Blockstelle Pflaumdorf in den 1950er Jahren, das für die Festspiele in Oberammergau benötigt wurde. Erst ab dem Bahnhof Greifenberg, der bei der Vorplanung immer mit „Bahnstation Windach“ angegeben wurde, sollte die Strecke wie folgt verlaufen:

  • Nach dem Bahnhof sollte die Strecke nicht nach Osten abschwenken Richtung Theresienbad, sondern gerade aus und dort gleich über das Flüßchen Windach an die damals existierende Ziegelei vorbei über den Höhenrücken vor Schondorf in den Bahnhof, der sich zwischen den beiden Ortschaften „Oberschondorf“ und Unterschondorf“ geplant ist und auch gebaut wurde in den heutigen Verlauf einfließen.

Text vom schriftlichen Vorplanungs-Dokument zu Pflaumdorf von 1896/97:

Anstatt das im generellen Projektes vorgesehenen Haltepunktes Pflaumdorf ist ein solcher, beim Kloster St. Ottilien angenommen. Es ist diesen auf Antrag der dortigen Missionsgesellschaft geschehen, welche für sümliche Mehrkosten auf zukommen sich erklärt hat, welche durch die Verlegung des Haltepunktes hierher allenfalls entstehen würden. Ferner beabsichtigt dieselbe für ihre eigenen Bedürfnisse ein Ladegleis mit Haltepunkt auf eigene Kosten umzulegen da sie einen ziemlichen, starken Verkehr hat.

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Antrag Windach zu einem Haltepunkt:

Euer Hochwohlgeboren!

Im Nachgehenden gestatte ich mir, Euer Hochwohlgeboren auf Grund meiner persönlichen Rücksprache eine Bitte zur gütigen Berücksichtigung ganz ergebenst zu unterbreiten.

Die Gemeindeverwaltung von Ober- und Unterwindach haben an der Gemeindedirektion der K. bayer. Staatsbahnen eine submissive Eingabe gerichtet dahin lautend; Unterwindach bei Gelegenheit des Baues einer von Augsburg oder Türkenfeld nach Bayerdießen zu führenden Bahn als stationsort hochgeneigtest berücksichtigen zu wollen.

Die Motive, welche jener Bitte zu Grunde gelegt wurden, sind Handels- und Verkehrsinteressen, welche für die beiden in der Gesamtsumme die größte Seelenzahl aller Ortschaften der Umgegend…. sentierenden Gemeinden eine wichtige Lebensfrage bilden. Die Verkehrsverhältnisse sind für die dermalen zur Bahnlinie München-Kaufering möglichst ungünstig gelegenen Gemeinden…. sächlich so mißlich, daß die Verwertung der Produkte der Landwirtschaft eine kaum die Produktionskosten deckende Einnahme ergibt und im Zusammenhange damit die Besitz- und Vermögensverhältnisse der Gemeindemitglieder in bedauerlichem Rückgang sich befinden.

Wenn ich mir nun als Besitzer des alten Herrensitzes von Unterwindach gestatten darf, die Berücksichtigung der von der Gemeinden eingereichten Bitte aus den angeführten Gründen auf´s Wärmste zu empfehlen, so möchte ich mich auch persönlich als Eigenthümer eines größeren Waldcomplexes umso mehr…. bitte der Gemeinden anschließen, als deren Gewährung auch im staatlichen Interesse – Verwertung der Produkte der in unmittelbarer Nähe von Windach sich ausdehnenden Staatswaldungen gelegen sein dürfte.

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Ganz andere Streckenführung entlang des Ammersee bei der Vorplanung der Ammerseebahn 1896/97 von Greifenberg nach Wielenbach

Von der Haltestelle Greifenberg (oder wie in der Vorplanung „Windach“) sollte die Strecke fernab des Ammersees nach Süden führen und westlich der heutigen Ortschaften mit den heutigen Bahnhöfen verlaufen. Die Planung wurde mit heller Farbe in den Plänen eingezeichnet, so dass man annehmen kann, es wäre eine Alternative, falls es nahe des Ammersee nicht gehen sollte. Diese Alternative würde wie nachfolgend gebaut werden:

  • Wie bei der vorhergehenden Planung von Greifenberg nach Schondorf über die Ziegelei sollte die dritte Variante ab der Ziegelei geradeaus nach Süden führen, zwischen den Orten „Hechenwang“ und „Oberschondorf“ auf einem Höhenrücken, etwa auf der jetzigen Straße von Greifenberg nach Diessen im westlichen Teil.
  • Weiter auf dem Höhenrücken von Rieden und Riederau, sowie weiter an Bierdorf vorbei zum heutigen Gut Rommenthal die alle östlich liegengelassen worden wären.
  • In Diesen wäre die Strecke mitten durchgegangen und am Schatzberg vorbei nach Raisting gelaufen, wo sie an der Ertlmühle in den heutigen Streckenverlauf eingeflossen wäre.

Ab Raisting nach Weilheim ging die Strecke so weiter, wie sie heute noch Vorhanden ist

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Text vom schriftlichen Vorplanungs-Dokument zu Greifenberg (Windach) von 1896/97:

Die Haltestelle Windach oder Greifenberg kommt an der mir generellen Projekte vorgesehene Rolle jedoch auf die rechte Bahnseite zu liegen, von welcher aus der Hauptverkehr zu erwarten ist, dieselbe erhält eine in der Hauptverkehrsrichtung angeschlossenes Bahngleises, das wie in den übrigen Haltestellen ausgebaut werden kann.

Text vom schriftlichen Vorplanungs-Dokument zu Theresienbad von 1896/97:

Als neuer Halteplatz ist Bad Greifenberg in nächster Nähe der Ortschaft vor gesehen.

Text vom schriftlichen Vorplanungs-Dokument zu Schondorf von 1896/97:

Wie auch in generellen Projekte vorgesehen soll die Haltestelle Schondorf ein Ausweich und Ladegeleise erhalten. Das Ausweichgeleise kann in der Richtung Mering als Nutzgeleise verlängert werden, an welches eine Stirnrampe zu liegen käme. Die Lage ist gegenüber dem generellen Projekt eine günstigere, mit freier Aussicht auf dem See in dem dieselbe nunmehr an der Verbindungsstrasse von Unterschondorf nach Oberschondorf und Greifenberg liegt, so dass die Herstellungskosten der Zufahrtsstrassen, wesentlich verringert werden, und der Zugang zum  See kürzer wird.

 

Hochbauten, Stationseinrichtungen, Signale

(Text aus dem original Dokument von 1895/96/97)

a, Hochbauten

…………………………………..und Warteräume im Betriebsgebäude erforderlich sein. In den Haltestellen Schmiechen, Egling, Kaltenberg und Windach (Greifenberg) werden Agenturengebäude mit Güterschuppen und Rampe errichtet. Wohnungen für den Agenten sollen daselbst nicht zur Ausführung kommen.

Die Haltestellen Walleshausen und Schondorf als Ausweichstationen erhalten die Anlage als Hochbauten, wie die vor genannten, ausserdem jedoch in denselben Wohnungen für die Agenten in einem zweiten Stockwerke eingerichtet werden.

In Walleshausen ist ferner ein besonderes Gebäude für die Wasserentnahme vorrichtung erforderlich. Das Gebäude in der Durchkreuzungsstation Geltendorf (Emming) soll nach den für Hauptbahnen gültigen Normalplan für Haltestell Gebäude mit Wohnung verrichtet werden, nötigen Falls unter Erweiterung durch seitlichen Anbau eines zweiten Warteraum.

Ferner kommt eine Ladehalle v. 8,0 auf 4,0 m Fläche ebenfalls nach Normalplan zur Aufstellung.

Für die Haltestelle Schondorf ist ein etwas grösseres Gebäude in Aussicht genommen. Auf der einen Seite ist die Ladeschupfe mit Rampe anzulegen, während auf der anderen Seite eine offene Halle vor gesehen ist. Das Abrissgebäude mit Holzlege soll hier freistehend ausgeführt werden.

Bad Greifenberg erhalten lediglich Kiesperrons für die Herstellung der allgemeinen Stationseinrichtungen, in den übrigen Haltestellen ist eine Überschüssige Summe ein gesetzt.

In den Haltestellen mit Ausnahme von Schmiechen ist die künftige Anlage von fahrbaren Ladewaagen vorgesehen, was in Hinsicht auf den zuerwartenden Holzverkehr begründet erschein.

In Schmiechen könnte zweckmässig eine bei der Hauptbahn verfügbare Waage von 20000 kg Tragkraft, mit Gleis unterbrechung Verwendung finden dieselbe wäre jedoch für Laufgewichtsvorrichtungen umzuändern.

In Egling und Schondorf ist die künftige Anlage von Stirnrampen vorgesehen, Längsrampen kommen in allen Haltestellen neben den Güterschuppen zu stehen.

Wasserentnahmsvorrichtungen kommt in Walleshausen zur Ausführung, es wäre zu erwägen ob die 2te für Utting vorgesehene nicht besser in Schondorf zur Ausführung zu bringen wäre.

 

 

 

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