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Einstellung Fahrkartenverkauf im Bahnhof Schondorf

Zum 31.Mai 2016 wird der Fahrkartenverkauf am Bahnhof Schondorf eingestellt.

Fahrkarten können in Kaufering, oder im Reisebüro Weltenbummler in Türkenfeld bezogen werden.

Oder in den Zügen der BRB, was sehr leicht ist.

Oder im Internet bei der BRB oder DB

Angaben lt. Aushang am Bahnhof Schondorf

 

Wichtiger Hinweis

 

 

Zugschild Alwin Reiter
Abschiedsfahrt Zuglaufschild
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St. Ottilien

BRB / transdev

Ottilien1940
Bild oben: Bahnhofsvorsteher Karpf vor dem neuerrichtetem Bahnhofsgebäude im Jahre 1940. Vor dem Fahrdienstleitereingang sieht man die Kurbel für die Schrankenanlage.

Der Bahnhof St. Ottilien wurde in der Vorplanung nur als “Halteplatz” geplant, da er nur eine Wellblechhütte zugeordnet bekam. Der zwischen der Kilometermarkierungen 23/0 und 23/2 (gemessen von Mering) auf einer Meereshöhe von 595,420 ü.N.N (lt. Gemeindeunterlagen von Eresing) liegende Bahnhof ist heute ein gemauertes Bauwerk und ist einer privaten Nutzung zugeführt.Der Bahnhof Ottilien wurde von Bild-Zeitung und Bayerischen Fernsehen als schönster Bahnhof Deutschlands bezeichnet, auch einem großen deutschen Versandhandel diente er als Hintergrundkulisse für einen neuen Katalog. Auch die Musikgruppe "Jodelwahnsinn" nahm für Ihre neue CD die Bahnhofskulisse als Hintergrund.

Am 20.11.1959 übernahm Frau Elisabeth Polke den Bahnhof. Das Ehepaar - seit einer Krankheit von Herrn Polke führt Frau Polke das Bahnhofsregiment - ist aus St. Ottilien nicht mehr wegzudenken. Der Bahnhof wird von Frau Elisabeth Polke (Jahrgang 1929) von ihrem eigenem Geld jedes Frühjahr schön mit Blumen angepflanzt und gepflegt, "Der Bahnhof ist Ihre Welt" sagte Frau Polke bei einem Fernsehinterview (An dieser Stelle ein "Herzliches Dankeschön"). Viele Blumen wurden auch von Frau Polke selber aufgezogen, da es etwas billiger war als in der nahen Gärtnerei sich mit Blumen zu versorgen. Zu Ihrem 70. Geburtstag am 4.12.1999 wurde Frau Polke von der Bahn AG mit einem Blumenstrauß sowie einem Bläserquartett überrascht. Von der Künstlerin und Malerin Frau Angelika Böhm aus Utting erhielt Frau Polke ein Bild, daß Ihre Blumenpracht im Garten darstellt.

St. Ottilien Polke Privatarchiv3

Auch für die Schüler des Rabanunus-Maurus-Gymnasium, wovon täglich hunderte mit dem Zug kommen, können bei Frau Polke immer um Rat und Tat fragen, oder gar in der Not Hilfe von Elisabeth Polke bekommen - gemeint ist das aufbewahren von Schulranzen oder anderen Sachen. Das nachfolgende Bild zeigt Elisabeth Polke, so wie sie jeder kennt und so wie sie heute noch ist.

Bahnhof Ottilien mit 628er4

Gebäude und das Inventar

Der Bahnhof St. Ottilien wurde nach Drängen des Klosters im Jahre 1898 gebaut. Das erste Bahnhofsgebäude war eine kleine Wellblechhütte, die heute noch am "Marienweg" zwischen Geltendorf und St. Ottilien existiert und bis in die 80er Jahre als Pumpstation diente. Heute (1999) befindet sich der erste Wellblechbahnhof von St. Ottilien im desolaten Zustand, so daß er nur noch zur Verschrottung zugeführt werden kann. Im Jahre 1922 wurde das am Bahnhof befindliche Bahnwärter-Haus gebaut, nach einem Baustil, den man entlang der Bahnlinie öfters sehen kann und dem Bahnhofsvorsteher (z.B. Herr Karpf) als Dienstwohnung diente (zum jetzigem Datum Frau Polke).  Dieser Gebäudetyp wurde 6x entlang der Ammerseebahn gebaut an folgenden Stationen:

Merching, Kaltenberg, St. Ottilien, Theresienbad, Riederau und Raisting.

Der zweite Bahnhof, ein Holzgebäude (siehe Bild), wurde nach dem gemauerten Neubau in den 30er Jahren an einen Privatmann aus Eresing verkauft, in dem bis 1996 seine Frau noch darin lebte. Im April 1998 wurde dieses Holzgebäude dem Erdboden gleichgemacht.

2bhfotti1938 wurde das jetzige Gebäude grundlegend neu gebaut. Oben auf dem Dach befindet sich ein Türmchen, daß mit Schindeln gedeckt war. In diesem Türmchen befand sich auf allen vier Seiten eine Uhr (wie heute noch in Riederau zu sehen). Bei der Neugestaltung des Bahnhofsgebäude 1938 wurde die Kurbelanlage für die danebenliegende Schranke außerhalb des Gebäudes belassen. Das Motiv als Hintergrund der Uhr stellte die vier Jahreszeiten dar, je Himmelsrichtung vom viereckigen Türmchen ist eine Jahreszeit angebracht gewesen (heute nicht mehr vorhanden). Als erstes Bild auf der Außenmauer des Bahnhofes waren arbeitende Bauern. Daneben befand sich in geschwungener Schrift der Stationsname.

In den 50er Jahren wurde die Südseite geändert, die Stationsschrift wurde übermalt und das Bild mußte für ein neues Motiv, das dem Kloster entsprach, weichen. Jetzt sieht man einen Missionar in Afrika mit Eingeborenen. Auch das Aussehen der Uhr wurde geändert in ein etwas moderneren Design der 50 und 60er Jahre. Heute ist diese Uhr ganz verschwunden, so daß nur ein schmuckloser Klotz auf dem Dach sitzt.

Auch das äußere Erscheinen hat sich ab dieser Zeit zum schönen Verändert, als Frau Polke die Station übernahm gab es von nun an herrlichen Blumenschmuck auf dem ganzen Bahnhofsgelände.

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Auf der Ostseite des Bahnhofes führt heute noch die Straße nach Pflaumdorf. Um die Fahrzeuge, die auf der alten Trasse fuhren, bevor diese Umgebaut wurde, vor einen Sturz auf die Gleise zu schützen, wurde ein stabiles Geländer aus den ersten Schienen, die noch aus dem Jahre 1898 stammen in den Boden gerammt und mit Rohren verbunden. Das Geländer existiert noch heute, einige Schienen haben noch die Jahreszahl 1898 eingeprägt.

Personen- und Güterverkehr am Bahnhof

Am Bahnhof St. Ottilien wurden pro Jahr viele Tonnen (40 Waggons) an Koks zum Heizen für das Kloster angeliefert. Dafür gab es extra ein Ladegleis mit Rampe und ohne Gebäude. Reste sind heute noch teilweise erkennbar. Die Weiche zum Abstellgleis befand sich am Ende des Bahnsteiges, so daß der Hebel zum Weichen stellen sich noch auf dem Bahnsteig befand. Weiterhin wurden vom Bahnhof aus Hilfsgüter in die Missionen der Dritten Welt versandt. Während des I. + II. Weltkrieges wurden Verletzte und kranke Soldaten mit den Zügen in das im II. Weltkrieg aufgelöste Kloster, daß zu einem Lazarett umfunktioniert wurde, antransportiert. Nach dem Krieg diente das Lazarett für die DP (Displaced Person) bis ins Jahr 1948. In der Gemeinderatsversammlung Eresing am 14.11.1966 wollte man als Ersatz für die bestehende Schranke eine Blinklichtanlage installieren, die aber mit 10:0 Stimmen vom Gemeinderat abgelehnt worden wurde. Um das Jahr 1967 wurde der Güterverkehr am Bahnhof St. Ottilien eingestellt. Ebenfalls in der Gemeinderatsitzung Eresing vom 10.03.1967 wurde die Beschlussfassung gemacht, dass eine neue Brücke für 6 Tonnen Tragkraft über die Ammerseebahn bei St. Ottilien gebaut wird, die nach der Fertigstellung an den Landkreis Landsberg überging.

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Heute noch wird dieser Bahnhof rege genutzt durch die Besucher des Klosters, sowie durch die Fahr-Schüler vom Gymnasium und den Angestellten des Klosters sowie den dazugehörigen Anstalten. Für die Fahrschüler des Gymnasiums war Frau Polke eine nicht wegzudenkende Person. Hin und wieder kann man Personen am Bahnhof antreffen, die nicht mit dem Zug fahren wollen, sondern nur den Flair dieser Haltestelle genießen.

Die Infrastruktur

Um das Land von St. Ottilien herum zu erschließen, legte Pater Paulus Sauter (†1931) brauchbare Verkehrswege an, zunächst nach Geltendorf (um 1900), bald auch nach Windach. Ihm ist zu verdanken, daß die Privatbahn Augsburg-Weilheim nicht über Geltendorf (Nord)-Moorenweis-Türkenfeld-Beuern nach Greifenberg, sondern über Emming (heute Erzabtei St. Ottilien) geleitet und der Kreuzungspunkt Geltendorf zum Knotenpunkt und neu geschaffenen Bahnhof Geltendorf gestaltet wurde. St. Ottilien erhielt dazu noch eine eigene Haltestelle.

Bahnhofsbild 1940Da die Bahnlinie durch die Gemarkung von Emming (Kloster St. Ottilien) gelegt wurde, hat das alte Emming nicht bloß baulich und wirtschaftlich, sondern auch verkehrstechnisch eine bedeutende Veränderung erfahren und zwei Bahnhöfe auf engem Fleck, den von St. Ottilien und dazu noch den Kreuzungspunkt Geltendorf. Das Kloster stellte für die drei Kilometer lange Strecke in ihrem Bereich den notwendigen Grund kostenlos zur Verfügung. Somit konnte 1895 der jetzige Streckenverlauf beschlossen werden. Als 1897 der Kirchenbau begonnen wurde, dessen Turm zum Wahrzeichen St. Ottilien werden sollte, kam der Bahnanschluß wie gerufen.

Bahnhofsbild-Uhr 1940 

Zwischen den Bahnhöfen St. Ottilien und Greifenberg gab es einen Streckenblocksicherung im Bereich der Ortschaft Pflaumdorf, die später jedoch wieder demontiert wurde, da in diesem Bereich kein Bahnhof oder Haltepunkt entstanden ist.

Der neue Bahnsteig in St. Ottilien

Im Zuge der Fahrplanänderung 2003 bei der DB-AG hat sich auf der Ammerseebahn wieder einiges getan. Durch die Bahnsteigverlängerung in St. Ottilien wurden die Regionalzüge teils um einen Waggon erweitert, das den Schüler- und Pendlerverkehr erheblich mehr Plätze bringt. Die ständige Überfüllung der Züge wird in den nächsten Jahren (war bis zu 140% ausgelastet) - durch die Verlängerung - ausreichend sein. Der Bahnsteig in St. Ottilien zeigt sich nun von seiner schönsten Seite. Ausgestattet mit 15 modernen Hochleistungssparlampen auf 13 Masten erleuchten den Bahnsteig optimal. Das Einsteigen für ältere Leute ist Dank der Bahnsteighöhe von 51 cm nun einfacher.

Veränderungen am Bahnhof St. Ottilien

  • Im November 1966 stellte das Bundesbahnbetriebsamt 2 an die Gemeinde Eresing einen Antrag zur Änderung des Bahnüberganges an Km 23,129 von Schranke auf eine Blinklichtanlage, was aber von der Gemeinde Eresing einstimmig abgelehnt wurde. 1969 wollte die Bundesbahndirektion den Bahnübergang schließen, was jedoch von den Gemeinderäten aus Eresing abgelehnt worden war, da immer noch viele Eresinger den Bü als Direktverbindung Eresing-Türkenfeld benützen. Die Erzabtei St. Ottilien hat bereits am 14.8.1969 die Schließung des BÜ mit einem Schreiben an die Gmd. Eresing abgelehnt. Am 01.12.1970 wurde der schienengleiche Übergang am Haltepunkt St. Ottilien der Schrankendienst eingeschränkt. Der Bahnübergang ist nur noch Werktags von 7.00 Uhr bis 12 Uhr befahrbar. In der übrigen Zeit, sowie am Sonn- und Feiertagen bleibt der Übergang geschlossen. Die bisherige Eisenbahnüberführung, nördlich der Haltestelle St. Ottilien muß für Fußgängerverkehr und Viehtrieb erhalten bleiben beschloss die Gemeinde Eresing (St. Ottilien gehört zur Gemeinde Eresing) im Jahre 1971.
  • 1974 war eine Planung der sogenannten Panzerstraße so gedacht: Es sollte am Bahnkilometer 22,7 eine neue Brücke errichtet werden und zugleich der höhengleiche Bahnübergang bei Kilometer 23,129 nun ganz aufgelassen werden. Dieser Auffassung stimmte das Kloster St. Ottilien nicht zu. Das Kloster beharrte weiterhin auf den alten Bahnübergang über die Bahnlinie. Schwierig wird es allerdings mit dem Übergang, wenn der Abschnitt Geltendorf-Weilheim elektrifiziert wird (die Elektrifizierung wurde bis heute nicht realisiert).
  • Im Jahre 1976 wollte die Bundesbahn den Bahnübergang sperren lassen, doch die Gemeinderäte aus Eresing und St. Ottilien lehnten dies jedoch ab. Auch konnte man in diesem Jahr schon die ersten Stimmen zur Stilllegung der Ammerseelinie hören, so daß die Gemeinde Eresing und das Kloster St. Ottilien eine Stellungnahme von der Bundesbahn verlangten.
  • Ende Juli 1992 wird die Brücke über der Ammerseelinie abgerissen wegen Baufälligkeit. Da in der Nähe kein Ersatzübergang zur Verfügung steht, ist man der Überlegung, ob nicht der alte stillgelegte Schrankenübergang reaktiviert werden soll. Doch dies bedeutete einen immensen Personalaufwand, da für diese Zeit mindestens 2 Schrankenwärter abgestellt werden müßten. Da das Projekt den stillgelegten Bahnübergang zu reaktivieren auf Eis gelegt wurde, mußten die Autofahrer einen Umweg von ca. 8 Kilometer in Kauf nehmen. Am 21.12.1992 wurde der Bahnübergang St. Ottilien bei Km 23.130 auch für die stundenweise Öffnung durch Frau Polke endgültig stillgelegt und später dann abgebaut und durch Sperrgitter versehen, so daß er heute nur noch von Fußgängern benützt werden kann.
  • Im Jahre 1993 wurde am Bahnhofsvorplatz eine Buswendeanlage gebaut, die am 21.03.1993 - zusammen mit dem Feuerwehrfahrzeug vom Kloster - feierlich eingeweiht worden ist. In der heutigen Zeit (1998) kann man noch viele junge Familien mit ihren Kindern sehen, die mit dem Zug nach St. Ottilien kommen, eine Wanderung unternehmen oder das Kloster besichtigen und mit dem Zug wieder nach Hause fahren.
  • St. Ottilien ist der einzige Bahnhof in Deutschland, der von Anbeginn und bis zur heutige Zeit allein für die Erfordernisse eines Klosters besteht.
  • Mitte August 1999 wurde der erste Fahrkartenautomat am Bahnhof St. Ottilien in Betrieb genommen.
  • Noch heute steht Frau Polke, die langjährige Bahnhofsvorsteherin von St. Ottilien, am Bahnsteig oder im Garten und sieht zu wie Leute ein- und Aussteigen aus den ankommenden und fahrenden Zügen.
  • Zum Ende des Jahres 2002 wird Frau Elisabeth Polke den Fahrkartendienst im Bahnhof abgeben, da ein neues kompliziertes Preissystem via Computer in Betrieb geht. Auch andere Bahnhöfe an der Ammerseebahn kommt Ende 2002 das Aus für den Fahrkartenverkauf. 
  • 14. Dezember 2003 sollte der neue Bahnsteig mit Fahrplanwechsel in Betrieb gehen. Leider haben sich die Bauarbeiten etwas verzögert. Der Behelfsbahnsteig dient bis zur offiziellen Eröffnung weiterhin als Bahnsteig. Der Bahnsteig wurde auf 51 cm angehoben und die 4 alten Lampen aus den 30er Jahren durch hochmoderne Sparlampen (15 Stck auf 13 Masten) ersetzt.
  • Inzwischen wurde das Gebäude, sowie der Bahnhof vom Kloster St. Ottilien aufgekauft und Stand bis März 2008 leer. Nun zieht neues Leben ein - “der fotograf” ist das neue Fotostudio von Franz Dilger. Nach größeren Umbauten an Elektrik und Heizung, sowie Inneneinrichtung geht das Fotostudio am 24. April 2008 in Betrieb. Kurz vor der Inbetriebnahme wurde das Bahnhofsgebäude an die klostereigene Fernwärme angeschlossen - Mehr Infos zum “der fotograf” im Internet unter www.der-fotograf-dilger.de
  • Ab dem 14. Dezember 2008 wird die Ammerseebahn vom privaten Eisenbahnunternehmer BRB (Bayerische Regiobahn) betrieben mit ihren weiß/blauen Dieseltriebwagen LINT 41. Im Zuge der Änderung wurde auch der Fahrkartenautomat der Bahn AG abgebaut, da man bei neuen Betreiber in den Zügen Fahrkarten kaufen kann, die auch für den Bereich der Bahn AG gültig sind.

Kurzbiographie: Elisabeth Polke

Am 28.10.2002 wurde St. Ottilien Bahnhofsvorsteherin Elisabeth Polke in den Ruhestand verabschiedet. Seit 1958 steht sie unermüdlich dem kleinsten, aber schönsten Bahnhof Deutschlands vor. Für ihren liebevollen gepflegten Blumenschmuck hat Elisabeth Polke schon viel Lob und so manchen Preis gewonnen. Auch die Medien berichteten von Ihrem Blumenschmuck im Fernsehen und die Presse war auch Zahlreich vertreten. Bis zum Bau der Autobahnbrücke der A96 München-Lindau im Jahre 1992 bediente sie im Handbetrieb eine am Bahnhof danebenliegende Schranke, was ihr einen Arbeitszeit von 50 Stunden Dienst pro Woche bescherte. Zur Abschiedsfeier fanden sich Vertreter von Bahn, Gymnasium und Kloster ein, um Fr. Polke für ihren langjährigen Einsatz zu danken, den sie freundlich und geduldig verrichtete. Frau Elisabeth Polke wird auch in Zukunft auf dem Bahnhofsgelände wohnen und die Blumenfreunde mit ihren kunstvollen Anlagen erfreuen.

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Auch ich (Webmaster) möchte Frau Polke für ihren unermüdlichen Einsatz danken. Sie hat nicht nur den Bahnhof sauber gehalten und den schönen Blumenschmuck liebevoll gepflegt, auch für viele Fahrgäste war sie ein hilfreicher Engel. Egal ob es beim Fahrkartenverkauf, oder beim Einsteigen in den Zug war, und nicht zu vergessen darf man den Einsatz für die Schüler des Gymnasiums, wo sie für Sicherheit auf dem Bahnsteig sorgte. Im nachfolgenden Bild sehen Sie Frau Polke mit Ihrem Mann auf einer Bank auf der Südseite des Bahnhofes St. Ottilien und beim gemeinsamen Holzsägen auf der Rampe der Güterhalle.

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